Bornheim
Presse - spiegel
Pressestimmen:
  
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DIE MITSCHULDIGEN
"Ein wahres Muss für alle Klassikliebhaber (...) tolle schauspielerische Leistung(...)"
Generalanzeiger
vom 20.09.2016
"Das Publikum erlebte einen heiteren, leidenschaftlich gespielten und kurzweiligen Abend voller wunderbarer Ideen (...)

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Bonner Rundschau
vom 20.09.2016
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SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE (LEICHT GEKÜRZT)
"Lang anhaltenden tosenden Beifall spendete das Premierenpublikum den Schauspielern (...). Dem Theater im Kloster war damit ein echter Knaller gelungen.
Die Vollblutkomödianten vermittelten auf ganz besondere Weise, häufig versehen mit höchst aktuellen Bezügen, alle Werke des Dichterfürsten."
Wir Bornheimer
vom 29.08.2015
"„Das Premierenpublikum war begeistert. Es gab Standing Ovations nach der turbulenten Inszenierung(…)“
(Schaufenster/Blickpunkt)


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Schaufenster/Blickpunkt
vom 13.06.2015
"„(…)die Inszenierung nimmt von Minute zu Minute mehr Fahrt auf, und das Publikum hat sichtlich seinen Spaß.“
(Kölner Stadtanzeiger)



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Kölner Stadtanzeiger
vom 08.06.2015
"„Die Besucher erlebten drei Vollblutschauspieler, die mit Herz und Seele dabei waren: Michael R. Müller (Gründungsmitglied der Springmaus/Switch Reloaded), Hagen Range (Pink Punk Pantheon) und nicht zuletzt Gerhard Fehn, zugleich Regisseur des Stückes.
(Bonner Rundschau)"
Bonner Rundschau
vom 08.06.2015
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Der zerbrochene Krug
"KLEINE BÜHNE,GROSSES THEATER
Regisseurin Kott hat das Stück klassisch inszeniert, viele Besonderheiten geben ihm aber eine persönliche Note.(...) Gerhard Fehn verkörpert den Dorfrichter Adam sehr glaubwürdig. Seine erstaunliche Mimik sorgt für manchen Lacher.(...) Ise Papendorf gibt gekonnt das hilflose junge Mädchen, das zwischen Wahrheit und Lüge hin- und hergerissen ist.(...)
Der "zerbrochene Krug" in der Bornheimer Inszenierung ist vor allem eins:
Großes Theater auf kleiner Bühne."
GENERAL-ANZEIGER
vom 24.02.2014
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Maria Vollmer - Sex and Drugs im Reihenhaus
"Schräge Tanzeinlagen und absurde Umdichtungen bekannter Songs sorgten für Stimmung beim Publikum. (...)
Vollmer bot eine spritzige Stand-up-Comedy, die die Zuschauer restlos begeisterte."
General- Anzeiger
vom 25.01.2014
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ANNE HAIGIS - WANDERLUST
"Die Sängerin Anne Haigis begeistert ihr Publikum im Alten Kloster in Bornheim
Es war der erste Auftritt von Anne Haigis im Theater im Kloster, und sie zeigte sich begeistert von dem stimmungsvollen Ambiente. "Ich hätte nicht gedacht, dass es ein paar Kilometer von Bonn entfernt so einen tollen Laden gibt." (...)
Mitsingen, Klatschen, Dialoge zwischen Künstlerin und Publikum begleiteten den Auftritt. Der Funke sprang über: Mit standing ovations zeigte das Publikum seine Begeisterung."
GENERAL-ANZEIGER
vom 20.01.2014
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Carsten Höfer - TAGESABSCHLUSSGEFÄHRTE
"Lebendig, komisch, drastisch
Kabarettist Carsten Höfer begeistert das Publikum im Bornheimer Theater im Kloster
Im Publikum erkannte sich wohl so mancher in Höfers Schilderungen wieder. Gestik und Mimik des aus dem Fernsehen bekannten Kabaretisten waren ausdrucksstark, die Pointen gut gesetzt. (...) Und so werden viele der Zuschauer auch den Termin für den nächsten Auftritt Höfers im März schon in ihrem Kalender vorgemerkt haben."
GENERAL-ANZEIGER
vom 13.01.2014
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DINNER FOR ONE - KILLER FOR FIVE
"Bei "Dinner for one - Killer for five" brillierten die eindrucksvoll kostümierten Darsteller, die sich um den berüchtigten Esstisch mitten im begeisterten Publikum versammelten, mit Slapstick-Mimik, mitreißenden Dialogen, absichtlich flachen Witzen und einer überraschenden Einbindung der Zuschauer in das Geschehen.(...)
Die Besucher im ausverkauften "Theater im Kloster" waren sich am Ende einig: Das schreit wie das Original nach einer ständigen Wiederholung!"
Kölner Stadt-Anzeiger
vom 30.12.2013
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Es war die Lerche
"Unter der Regie von Volker Hein und mit Kostümen von Cécile Kott ist eine Inszenierung entstanden, die es sich allein aufgrund der grandiosen Verwandlungskünste der drei Schauspieler anzusehen lohnt."
General-Anzeiger Bonn
vom 19.11.2013
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PINOCCHIO
"PINOCCHIO ERLEBTE HINREISSENDE PREMIERE IM THEATER IM KLOSTER
Cécile Kott führte Regie uns setzte dabei auf viel Liebe zum Detail und eine hinreißende Inszenierung, bei der wirklich die ganze Familie ihren Spaß hatte.
Stefanie Linnenberg stakste in der Rolle des frechen Holzkopfs durch den Theaterraum und faszinierte mit ihrem kecken Mienenspiel.
Nadeem Ahmed (...) begeisterte sowohl in der Rolle des liebevollen(...) Gepetto, als böse Schlange oder hinterhältiger Zirkusdirektor.

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Schaufenster Bonn
vom 16.11.2013
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PINOCCHIO - Premiere
"Zuschauer ab fünf Jahren eine Stunde lang ohne Pause bei
der Stange zu halten, zum Lachen, Mitfiebern und
Mitdenken zu bewegen, das ist eine Kunst - und harte Arbeit - die man den beiden wunderbaren Schauspielern Stefanie Linnenberg (Pinocchio) und Nadeem Ahmed (alle anderen Rollen) allerdings in keiner Weise anmerkte. Mit riesigen Kulleraugen und neugierig-naivem Blick stakst die lebendig gewordene Puppe des Schnitzers Geppetto von einer Gefahr zur Nächsten.
Es sind die Kleinigkeiten, die diesem liebevoll von Cécile Kott inszenierten Stück, dass mit der Kinderbuchversion des italienischen Autors Carlo Collodi zugleich locker und gewissenhaft umgeht, seinen ganz besonderen Charme verleihen.

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GENERAL-ANZEIGER BONN
vom 05.11.2013
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HALLERS LUJA – Das volle Glücksprogramm
"Witzig und doppelsinnig hielt sie als Alleinunterhalterin mit ihren Sketchen und thematisch passenden Chansons den Zuschauern einen Spiegel vor. Mancher Zuschauer erkannte sich oder andere wieder, wie Szenenapplaus und Gelächter deutlich machten.
"Ich wollte schwierige Themen leicht rüberbringen, ohne erhobenen Zeigefinger", erklärte Tanja Haller die Zusammensetzung des Programms, ein Anspruch, der ihr bestens gelungen ist. Die Leichtigkeit, mit der sie komplexe Themen auf den Punkt gebracht hat, quittierten die Zuschauer mit kräftigem Applaus. Sie selbst war sehr zufrieden mit dem Abend. "Das Publikum hat mich bestens getragen.""
GENERAL-ANZEIGER
vom 04.11.2013
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SONNY BOYS - PREMIERE
"Für Fehn und Stelter scheinen die Rollen buchstäblich auf den Leib geschrieben zu sein. So macht es Freude, Fehn als verbitterten und zynischen Griesgram zu sehen, eine Rolle, in der er völlig aufgeht und die die temporeiche Komödie vorantreibt. Demgegenüber steht Stelter, der in der Figur des leicht vertrottelten und naiven Al das Publikum begeisterte."
Schaufenster Bonn
vom 03.10.2013
"Die Bornheimer Inszenierung von "Sonny Boys" punktete nicht nur mit kleinen, aber feinen Unterschieden zur Vorlage. Sie nutzte vorteilheaft die Vorzüge des Theaters gegenüber dem Kinosaal aus.
Mit ihrer langjährigen Bühnenerfahrung spielten Bernd Stelter und Gerhard Fehn die Charaktere von Willie und Clark mit deren Ticks und Eigenheiten überzeugend, realistisch und witzig und begeisterten damit ihr Publikum. Dieses bedankte sich       (... )stets mit großem Szenenapplaus."
Kölner Stadt-Anzeiger
vom 30.09.2013
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SONNYBOYS
"Gerhard Fehn und Bernd Stelter brillieren als "Sonny Boys"
Gerhard Fehn ist die im wahrsten Sinne "umfangreiche" Rolle der grantelnden Diva auf den Leib geschrieben. Wahrscheinlich niemand sonst hätte seinen Bauch im schrecklich-schön gemusterten Schlafanzug (für die Kostüme sorgte Bernd Stelters Ehefrau Anke) so dekorativ zur Schau stellen können. Und wohl kein Anderer hätte mit solcher Begeisterung geschimpft und provoziert.
Einfach hinreißend spielte auch Bernd Stelter den Al. (...)
Auch die dralle "Arzthelferin" (Monika Sobetzko, später in der Rolle als biedere Krankenpflegerin beinahe nicht wiederzuerkennen) schafft (den beiden Streithähnen) nicht genügend Ablenkung."
GENERAL-ANZEIGER
vom 28.09.2013
"Dieses ungleiche Duo fand nach einem kurzen Anlauf bestens zueinender, wobei Bernd Stelter das Handicap meisterte, einen ungleich älteren, gichtkranken Mimen zu verkörpern. Gerhard Fehn, der Senior des Duos,(...) musste sich -zum großen Vergügen des Publikums- eigentlich nur selbst spielen.
(...) Dann nahm das Stück richtig Fahrt auf. Das war aber auch den beiden Darstellern der Nebenrollen zu verdanken, die ihren Part gut beherrschten.Hagen Range, der den Neffen Ben spielt, gewann der undankbaren Rolle eines Gutmenschen zwischen zwei Egomanen eine eigene Note ab, und Monika Sobetzko glänzte in der Doppeltolle der Krankenschwester."
Bonner Rundschau
vom 28.09.2013
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THE FRIZZLES
"SPONTANITÄT AUF HÖCHSTEM NIVEAU
Regeln und Gesetze gibt es bei der Truppe nicht, dafür aber waren der Kreativität und Abwechslung keine Grenzen gesetzt.
Das Publikum bestimmte, was auf der Bühne passierte.Probleme der Bürger aus der Region wie der Wunsch nach einer Fußgängerzone oder Typisches wie der Bornheimer Spargel wurden so zur Herausforderung für die Lachmuskeln.
Die Spontantheatergruppe aus Köln nahm das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch die eigene Heimat, bei der kein Auge trocken blieb und die mit Standing Ovations endete.
Gerhard Fehn freut sich über den gelungenen Abend: "Ich mag es einfach, wenn Leute lachen.""
GENERAL-ANZEIGER
vom 17.06.2013
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OUT of ORDER
"Bewegt und inspiriert, melancholisch und sentimental - so kamen die 30 Mitwirkenden daher.
"Die Zuhörer mit Spiel und Gesang unterhalten" - das war das Ziel des Chors. Er begeisterte sein Publikum mit originellen Ideen und einer professionellen Umsetzung."
GENERAL-ANZEIGER
vom 11.06.2013
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ROCK ON WOOD
"Im Gepäck hatten die Musiker so ziemlich alles, was sich das Publikum wünschte - hätte man es gefragt.
Festgelegt auf eine bestimmte Richtung hat sich die Formation um Sänger Pete Bauchwitz, der bereits die Günther-Noris-Big-Band, den Botho-Lucas-Chor und die Höhner verstärkte, nie.
Neben Hymnen wie Steppenwolfs "Born to be wild" streute die Band eigene Songs wie das Liebeslied "Nicht Hände genug" ein und wurde auch dafür mit viel Applaus bedacht."
GENERAL-ANZEIGER
vom 10.06.2013
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Carsten Höfer - Frauenversteher
"Der aus dem Fernsehen bekannte Kabarettist begeistert das Publikum mit seiner ausdrucksvollen Mimik. Etwa 50 Zuschauer lassen sich mitnehmen auf die Reise in die Welt der Gechlechtsunterschiede und lachen Tränen über die pointierten und komischen Situationsschilderungen Höfers."
GENERAL-ANZEIGER
vom 03.06.2013
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:: soulful lounge beats ::
"Mit Soul gegen die Unwägbarkeiten des Alltags
Schnippen, Wippen, Klatschen: Musiker Yassmo tritt im Theater im Kloster auf
Der starke und eingängige Rhythmus,den die Band den Songs verleiht, lädt die Zuhörer zum Mitmachen ein. Schnipsen, Wippen, Mitklatschen und Zwischenapplaus für die virtuosen Musiker zeichnen den Abend aus.
Die Zuhörer hat das überzeugt. Am Ende des Abends verlassen sie die Stuhlreihen und tanzen zu den Songs."
GENERAL-ANZEIGER
vom 03.06.2013
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CELTIC HARP - Nadia Birkenstock
"Eine Frau und eine Harfe im ehemaligen Altarraum bei Kerzenschein: bei dem Konzert der Harfinistin Nadia Birkenstock im Bornheimer Theater im Kloster entstand eine fast sakrale Atmosphäre.
(...)Die Zuhörer träumten sich mit ihr in die irische, schottische und bretonische Landschaft und schmunzelten über pfiffige Liedtexte. Für den begeisterten Applaus revanchierte sie sich mit drei Zugaben."
GENERAL-ANZEIGER
vom 31.05.2013
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SO ODER SO IST DAS LEBEN
"Anke Jansen skizziert eindrucksvoll den großen Star mit allen Höhen und Tiefen.
(...) Ein Beispiel dafür, was das Leben der großen Diva auszeichnete: trotz aller privaten und beruflichen Rückschläge stand sie immer wieder auf und gilt bis heute als das, waqs sie war - eine der ganz großen deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts."
Schaufenster Bonn
vom 29.05.2013
"IMMER WIEDER AUFSTEHEN
Anke Jansen, Thorsten Schreiner und Richard Eisenach begeistern im Kloster mit Hildegard-Knef-Abend
In Ihrer Hommage an die Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef wechselt Anke Jansen zwischen verschiedenen Rollen(...)Geschickt stimmt sie die biografischen Hintergrund-Informationen und musikalisches Programm aufeinander ab.
Den Zuschauern möchte sie damit deutlich machen, dass die Knef "vor allem eines konnte: trotz vieler Rückschläge immer wieder aufstehen."
Eine gelungene Vorstellung, nach der sich die etwa vierzig Zuschauer mit rhythmischem Applaus und Bravorufen bedankten."
General-Anzeiger Bonn
vom 22.05.2013
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Schrader@Parisi
"Duo Schrader@Parisi bot mitreißendes Akustik-Konzert
Sie hätten noch bis Mitternacht spielen können, das Publikum war derart begeistert(...)
Am Ende tanzte das Publikum ausgelassen in der ehemaligen Klosterkapelle und sparte nicht mit Beifall und Zugabe-Rufen.
"Ein derart intensives Konzert habe ich selten erlebt", schwärmte Eugen Kühn(...)der extra aus Duisburg-Walsum angereist war(...)"
Schaufenster
vom 24.05.2013
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Ben Bulben
"Irische Klassiker ganz modern
Am Ende fehlte nur noch ein kühles frisches Glas Guinness vom Fass und der irische Abend im Bornheimer Theater im Kloster wäre perfekt gewesen.
Und so ging es zwei vergügliche Stunden lang um schöne Mädchen, tragische Liebesgeschichten oder Träume von silbernen Stränden.
Ob Countrymusik,Comedy, Akustikklänge und jetzt irische Melodien, der Auftritt von Ben Bulben in der ehemaligen Klosterkapelle unterstreicht erneut das vielseitige Angebot des noch jungen Bornheimer Theaters."
Schaufenster - Blickpunkt
vom 30.04.2013
"Das Theater im Kloster bot am Wochenende eine urgemütliche Kulisse zu den mitreißenden Klängen irischer Folkmusik, die BEN BULBEN seit jeher ein bisschen rockiger interpretiert.Die mehr als 80 Zuschauer fühlten sich in einen irischen Pub versetzt, als die sechs Musiker um Christoph Anthony loslegten."
GENERAL-ANZEIGER
vom 16.04.2013
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Die Zofen
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Melange aus Fantasien und Abgründen
(...) In der ehemaligen Klosterkapelle feierte das Stück jetzt vor ausverkauftem Haus und einem begeisterten Publikum seine Premiere.
(...)Ein intensives Kammerspiel mit ausdrucksstarken Charakteren voller Dramatik präsentieren die drei jungen Akteure.
Cécile Kott und Gerhard Fehn schätzen die "sehr lebendige Kooperation" mit der Alanus Hochschule.

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Schaufenster - Blickpunkt
vom 30.04.2013
"Verstörende Abgründe der menschlichen Existenz 
                                           Absurd und schonungslos
(...) Wer ist in dem verhängnisvollen Zusammenspiel überhaupt Opfer, wer ist Täter?
Das müssen die Zuschauer für sich selbst beantworten. Wahn, Verzweiflung, Obszönität, Aktionismus und Depressionen zeigen die Bonner Schauspielschüler auf der Bühne schonungslos, direkt und glaubwürdig.
Die Akteure lassen das Publikum erschaudern ob der Abgründe menschlicher Existenz, die sie auf der Bühne vorführen."
Kölner Stadt-Anzeiger
vom 22.04.2013
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Henning Wolter Trio – Undercover Job
"Das Henning Wolter Trio begeistert im Bornheimer Kloster
Den drei Vollblutmusikern war während des Konzerts ihre Freude anzusehen, die sie als Agent 002, Agent Bascrobat und Agent Taxi haben, wenn sie dem Publikum ihr Abenteuer präsentieren.
(...) die beiden Leiter des Theaters freuten sich, denn der Auftritt des Trios, das sich beim Musikstudium in Arnheim vor 20 Jahren kennen gelernt hatte und seitdem als Henning Wolter Trio jazzt, lockte in erster Linie Besucher aus Bonn und Köln an."
GENERAL-ANZEIGER
vom 29.04.2013
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Daniel Rodriguez
"Mit " otra,otra"-Rufen forderten die Zuschauer am Freitagabend im Bornheimer Theater im Kloster immer weitere Zugaben von Daniel Rodriguez, der sie mit seinem virtuosen Gitarrenspiel und seiner markanten Stimme in seinen Bann gezogen hatte.
Eine ganze Reihe Zuschauer war aus Bonn gekommen, um Daniel Rodriguez zu erleben, und die Anfahrt hatte sich gelohnt, denn seine Musik ließ niemanden unberührt."
GENERAL-ANZEIGER
vom 15.04.2013
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Stammdesch
"Endlich konnte das Publikum mitsingen - und tat dies laut und ausgelassen auch beim abschließenden "Bläck Fööss" - Song "En d'r Kajass Nr.0.""
General-Anzeiger Bonn
vom 08.04.2013
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Dr. Jekyll & Mr. Hyde
"Der Raum ist nur von einigen Kerzen beleuchtet, und die bunten Fenster der ehemaligen Kapelle verstärken die gruselige Atmosphäre, wenn Dr. Jekyll seine Bekenntnisse vorträgt und den Kampf des Guten gegen das Böse, das auch vor einem Mord nicht zurückschreckt, verloren gibt.(...)
Bleibt nur die große Frage, wo die Besucher sind, wenn es ein eigenes Theater in der Stadt gibt, in dem das Publikum die Vorstellung mit einem Glas Rotwein genießen kann und das Programm einen anregenden Abend verspricht."
General-Anzeiger Bonn
vom 08.04.2013
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Jolina Carl
"'Ich find's super hier'
Country-Musik in Bornheim? Und das ganz ohne Cowboys? Ob das was wird?
Und ob das was geworden ist. Jolina Carl, Gewinnerin des Deutschen Countrypreises 2011 in der Kategorie Newcomer des Jahres und Album des Jahres überzeugte jetzt im Bornheimer Theater im Kloster.
Rund 40 Gäste hatten sich in dem kleinen, aber gediegenen Veranstaltungsort eingefunden, um der Sängerin aus Elsdorf in der Nähe von Bergheim zu lauschen - einige sogar in traditioneller Cowboytracht."
General-Anzeiger Bonn
vom 27.03.2013
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Willi Wilden und Gäste
"Dass das Konzert sicherlich vielen noch lange in Erinnerungbleiben wird, liegt an der von Willi Wilden gefundenen Mischung der Lieder und der Interpreten, (...)
Eine kurzweiliger, heiterer und nachdenklicher Abend, mit viel Musik und Unterhaltung und jeder Menge Anekdoten vom "Willi" op "Vürjebirchsplatt" und einem Publikum, das sich bestens unterhalten gefühlt hatte"
Schaufenster
vom 20.03.2013
"'Ich finde es richtig schön, dass ich in diesem wunderschönen Ambiente ein Konzert geben darf. Zudem finde ich es wichtig, eine kulturelle Einrichtung in unserer Stadt zu unterstützen und die Leute darauf aufmerksam zu machen', sagte der Wahl-Bornheimer, der den Verein "Theater im Kloster Bornheim e.V." nun auch als Mitglied unterstützt.
(...) Und das kam beim Publikum sichtbar gut an. Es wurde nicht nur reichlich mitgeklatscht und mitgeschunkelt, sondern auch ausgiebig mitgesungen."
GENERAL-ANZEIGER
vom 11.03.2013
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Am Ende der Spargelzeit
"Das Publikum erwartet eine anfangs turbulente Komödie, die sich im Laufe der Handlung zu einem wahren Seelenstriptease der vier Hauptdarstellerinnen wandelt.
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Das Premierenpublikum jedenfalls war begeistert von den vier Charakterdarstellerinnen, die, jede für sich, eine eindrucksvolle, glaubwürdige Performance boten. Dadurch findet sich irgendwie jeder in einem der vier Charaktere ein Stückweit wieder.
(Der anwesende Autor) Frank Houtappels übrigens war zum ersten Mal in Bornheim, nicht wissend, dass er sich mitten in einem der größten Spargelanbaugebiete Deutschlands befand."
Schaufenster - Blickpunkt
vom 16.02.2013
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OKTOBERFESTGAUDI IM KLOSTER
"DURCH UND DURCH BAYERISCH
In einen Biergarten verwandelten die Macher des Bornheimer Theaters im Kloster jetzt die alte Kapelle. In feschen Dirndln und mit krachledernen Hosen wraen die Zuschauer in die Secundastrasse gekomen und genossen an den blau-weiß eingedeckten Biertischen eine Maß Weißbier, eine zünftige Brotzeit und das urbayerische Programm, das Cécile Kott, Gerhard Fehn, Georg Luibl, Michael Schwarzmann und Jarah Maria Anders für sie vorbereitet hatten.
Als Babsi Böpple aus Schwaben begrüßte Cécile Kott die Gäste und plauderte in ihrem entzückenden Dirndl munter durch das Programm.(...) Auch Weß Ferdl kam zu Wort mit "Ein Wagen von der Linie 8", und Gehard Fehn grantelte vielstimmig durch die berühmte Trambahnsatire."
GENERAL-ANZEIGER
vom 23.00.2013
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Bonner Rundschau
vom 00.00.0000
ÜBER DAS THEATER
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GENERAL-ANZEIGER
vom 04.05.2013
"
"Ob Countrymusik,Comedy, Akustikklänge und jetzt irische Melodien, der Auftritt von Ben Bulben in der ehemaligen Klosterkapelle unterstreicht erneut das vielseitige Angebot des noch jungen Bornheimer Theaters."
Schaufenster - Blickpunkt
vom 30.04.2013
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"SÖDERBERG - ENDLICH!
(...) Die Kabarettisten empfehlen hintersinnig einen Zweitbesuch für diejenigen, die nicht alles verstanden haben.Das könnte man auch dem Theater im Kloster wünschen. Dort war Platz für viel mehr Gäste. Ob des geringen Zuspruchs rätselte Gerhard Fehn, der das Haus zusammen mit Cécile Kott betreibt, woran es denn gelegen haben mag. Vielleicht war es der Karneval, vielleicht braucht es Zeit, bis sich das junge Theater herumgesprochen hat. Fehn will jedenfalls weiter mit Qualität überzeugen."
GENERAL-ANZEIGER
vom 05.02.2013
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"BERND STELTER TRITT IN SEINER HEIMATSTADT BORNHEIM AUF
Mehr als eine Gitarre, ein Keyboard und ein Mikrofon brauchte der im Ortsteil Hersel lebende Kabarettist, Moderator und Liedermacher nicht für einen gelungenen und humorvollen Abend in gemütlicher Atmosphäre.
"Wir sind sehr stolz und glücklich, einen derartigen Bornheimer Künstler wie Bernd Stelter gewonnen zu haben", freuten sich die Organisatoren Gerhard Fehn und Cécile Kott. "Es ist eine tolle Geste, dass er seine Gage spendet, um unser kleines Theater im Kloster zu unterstützen.""
GENERAL-ANZEIGER
vom 18.12.2012
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"GÖTTLICHER KLOSTERHUMOR
Das Musical "Non(n)sens" im Thetaer im Kloster
(...) Der Funke sprang vom ersten Takt an über.
Das Ensemble (zwei Schauspielerinnen aus Köln, eine vom PANTHEON, und drei von der Alanus Hochschule) überzeugte mit Humor, Leichtigkeit und wunderbaren Stimmen."
Schaufenster
vom 25.10.2012
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"DAS HERZ AUF DER ZUNGE
Mundart und Rocklegenden mit Jens Streifling und Günter Hochgürtel
Der Satz des Abends kommt von Jens Streifling, begleitet von einem Blick rundum und einem anerkennenden Nicken: "Schon geil hier, oder?!" Dem Satz folgt lang anhaltender Applaus. Denn an diesem Abend im restlos ausverkauften Theater im Kloster hat es nicht nur räumlich gepasst.
Eigentlich waren Streifling und Hochgürtel schon bei der letzten Zugabe angelangt, als sich Hannes Schöner von den Höhnern noch für eine kurze Jam-Session dazugesellt."
GENERAL-ANZEIGER
vom 22.10.2012
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"FÜNF HIMMLISCHE KARRIEREN
Gerhard Fehn hat Dan Goggins schräges Musical "Non(n)sens" für sein Theater im Kloster inszeniert
(...) was Regisseur Gerhard Fehn dort auf die Bühne bringt ist skurril, frech und das vor allem mit Herz."
GENERAL-ANZEIGER
vom 02.10.2012
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"HIMMLISCHER MUSICAL-ABEND
Das bewährte OFF-Broadway-Musical in der Inszenierung von Gerhard Fehn wusste die Gäste zu begeistern.
(...) unter der profunden musikalischen Leitung von "Kantor" Holger Queck(...)
Regisseur Gerhard Fehn hat das berühmte New Yorker Stück gekonnt nach Bornheim geholt. Mit den fünf Power-Frauen ist es eine himmlische Freude: sie tanzen, sie singen, sie schauspielern, sie können Bauchreden und Ballett tanzen, sie steppen und sie haben viel Wortwitz - dieses Quintett ist reich mit Talenten gesegnet. (Jarah Maria Anders, Sabine Barth, Sophia M. Fürst, Tanja Haller und Stefanie Linnenberg)"
VORGEBIRGE AKTUELL
vom 29.09.2012
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General-Anzeiger Bonn
vom 11.08.2012